
Heute schauen wir uns den großartigen Roller Bestial Wolf Killer K6 an. Es handelt sich um eine neue Serie von Bestial Wolf Rollern. Der Roller hat viele Änderungen im Vergleich zum vorherigen Modell K4, das Sie hier auf dem Bild sehen können:

Das neue Modell hat viele Verbesserungen. Es handelt sich komplett um einen anderen Roller. Lenker, Deck und Räder sind größer. Auch die Form hat sich verändert.
Der größte Vorteil dieses Rollers ist die Größe des Lenkers.
Sie sind 690 mm hoch. Sie sind großartig für große Fahrer. Die Breite des Lenkers beträgt: 605 mm. Die Lenker sind für das HIC-Kompressionssystem.Ein großer Vorteil dieser Lenker ist auch die Fertigungstechnologie. Es handelt sich um eine Technologie, die aus einer speziellen Legierung CrMo 4130 besteht. Dank der Vakuumbehandlung binden sich die Moleküle des Stahls besser aneinander. Dank dessen ist der Lenker 2x stabiler als der der Konkurrenz.
Griffe sind Bestial Wolf Mixed. Diese Griffe sind weich und angenehm zu halten. Die Endstücke sind aus Kunststoff.
Die Klemme hat zwei Schrauben für einen 5er Inbusschlüssel.
Es handelt sich um die Klemme Bestial Wolf Squared.Der Steuersatz ist integriert und Bestial Wolf verwendet FSA-Lager! Also das Beste, was man bekommen kann.
Die Gabel ist aus einem Stück Aluminium, gewindelos für 120 mm Räder. Es handelt sich um die Gabeln Bestial Wolf PRO Lancer.
Die Rollen sind neue Metal Core mit geschichtetem Gummi. (3 Schichten von der härtesten bis zur weichsten). Dank dessen rutscht das Rädchen nicht so leicht ab und haftet auf der Oberfläche. Die Lager sind ABEC 9. Die Fahrt ist somit flüssig und schnell.
Das Board ist für integrierte Headsets und der Gabelschaft des Boards ist zweiteilig.
Die Platte hat die Abmessungen: 540x130 mm mit einem Kunststoffstopper. Der Fußraum beträgt 370 mm.
Der Gesamteindruck von diesem Roller ist positiv.
Wir mögen die Verpackung, wir mögen das Design und die Höhe des Lenkers. Schauen Sie sich das Unboxing-Video von Martin Nogol an. Alles wird Ihnen gezeigt und beschrieben.Hier ist das Video:
Martin Nogol





